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Ganzheitlicher Ansatz. Um die Potentiale von Corporate Performance Management bei sich ständig ändernden Unternehmensorganisation nutzen zu können, dürfen Strategien, Prozesse und Technologien nicht isoliert betrachtet und zu optimiert werden. Erforderlich ist vielmehr die Identifikation von wechselseitigen Interdependenzen und Rückkopplungen um nicht zu suboptimalen Lösungen zu kommen. |
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Closed-Loop Konzeption. Die Messung der Performance ist notwendige jedoch nicht hinreichende Voraussetzung für CPM. Gefordert ist daher eine Konzeption welche von der Zielvorgabe, über Planung, deren Umsetzung und das Reporting einen geschlossenen Kreislauf bildet. Erforderlich ist zudem die Integration von i.d.R. nicht miteinander verbundenem strategischem und operativem Loop. |
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Integration des Wettbewerbsumfeldes. Um die Performance eines Unternehmens managen zu können ist die Konzentration auf interne Bereiche nicht ausreichend, vielmehr müssen bestehende Konzeptionen um Ansätze eines Wettbewerbsradars (Competitive Intelligence) ergänzt werden. |
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Real-Time-Decision-Making. Die zunehmende Vernetzung des Geschäftsumfeldes erfordert in vielen Bereichen nicht nur eine stärkere Integration von operativen analytischen Applikationen als Ergebnis einer sich immer stärkeren Prozessorientierung im Bereich Business Intelligence. Um die sog. „Decision latencies“ zu verkürzen sind darüber hinaus auch Ansätze für in Prozesse eingebettete automatische Entscheidungsregeln von hoher Bedeutung. |